Hallo Zusammen!
Nach einer langen Autofahrt von Fort William nach Val di Sole (2400km) ging es am Mittwoch schon wieder los mit dem Trackwalk.
Die Strecke ist so ziemlich das härteste was der Weltcup zu bieten hat. Wenn man am Start los fährt geht es 3:30min voll zur Sache. Felsen, schnelle Passagen, Wurzeln, Licht und Schatten und ein sehr steiles Gefälle macht die Strecke sehr anspruchsvoll.
Im ersten Training fand ich recht schnell meine Pace und war guter Dinge. Da das Training sehr kurz war (3 Stunden) musste man sich sputen, genügend Trainingsläufe zu machen, um gute Spuren zu finden.
Im Training vor der Qualifikation ging ich leider noch zu Boden und musste so mit einem nicht ganz so guten Gefühl in die Qualifikation.
Leider nahm ich das Schei…-Gefühl mit in meinen Rennlauf und fuhr viel zu verkrampft und vorsichtig. Es ist einfach furchtbar zu spüren wie einem die Zeit davon läuft. Am Ende reichte es nicht fürs Finale. Das ist mir noch nicht oft passiert in meiner Karriere, das ich das Finale nicht gefahren bin. Aber daran sieht man, das die Leistungsdicht hoch ist und man sich keine Fehler erlauben darf.
Im Moment kann ich mir die Ergebnisse nicht ganz erklären, aber ich arbeite dran. Nun geht es nach Leogang zum ersten Lauf zum IXS European Cup. Da werde ich es erneut probieren ein gutes Ergebnis zu fahren.
Euer Marcus











































